Rennrad Reisen
Foto: Polar Elektro

Rennrad Reisen

Mit dem Radfahren, besser gesagt mit dem Rennrad – Fahren ist es wie mit dem Schwimmen oder dem Laufen. Man hat es als Kinde gelernt bzw. man ist dann später vom normalen Fahrrad aufs Rennrad umgestiegen. Also kann man es und verlernt es auch so schnell nicht mehr. Mit Rennrad Reisen hingegen verhält es sich aber ein wenig komplizierter. Da gibt es viele, die begeistert sind und es einfach lieben, mit ihrem Rennrad weite und lange Reisetouren zu unternehmen. Aber es gibt auch die anderen, die da sagen: „Das mach ich nie wieder!“ Wenn man das alles aber einmal genauer betrachtet, dann erkennt man recht schnell, dass gerade bei den Kritikern meist das falsche Material schuld war. Bevor sie sich ein Rennrad zugelegt haben, sind einige dieser Kritiker mit einem normalen Rad aufgebrochen. Ein solcher Ritt ist dann natürlich eine Tortour.

Aber auch wenn man bikemäßig gut ausgerüstet ist und ein gute Rennrad besitzt, kann eine entsprechend lange Radreise schon ganz schön an die Substanz gehen. Und manche Radsportler haben sich bei ihren ersten Versuchen auch gleich übernommen. Denn es ist absolut nicht dasselbe, auf dem Rennrad eine Strecke von 60 Kilometern oder mehr abzuspulen, oder eine mehrtägige Reise zu absolvieren. Führt diese nämlich auch noch durch die Berge, dann kann dieselbe Distanz zu Frust und Eerschöpfung führen. Aber nicht nur das. Gerade wenn man dann so richtig k.o. ist und sein Rennrad nicht mehr komplett unter Kontrolle hat, kommt es häufig zu Unfällen. Oder aber die Radreise Newbies waren zur falschen Zeit am falschen Ort, hatten sich zuvor keine großen Gedanken darüber gemacht, welches Wetter dort herrschte. Geschweige denn, dass sie sich entsprechendes Equipment besorgt und aufs Rennrad gepackt hätten.

 

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