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Radsport – Der Klassiker unter den Fatburnern

Der Radsport hat in den letzten Jahren eine wahre Renaissance erlebt. Jedoch nicht im Rennsport! Die Profiszene im Radsport macht bekanntlich eher negative Schlagzeilen. Populär ist er hingegen als Fitnesstraining und effektive Methode zum Abnehmen und Fatburning geworden. Weiß man doch heut, dass Radsport Training die Muskulatur des Körpers in gleicher Weise beansprucht wie Joggen oder Walking. Beim Training auf dem Bike ist den gesamte Beinmuskulatur des Körpers zu 100 Prozent im Einsatz und dies ist schließlich die größte Muskelgruppe des Körpers. Der Vorteil beim Radsport ist aber, dass der Bewegungsapparat so gut wie überhaupt nicht beansprucht wird. Deswegen eignet sich das Fitnesstraining auf dem Bike auch hervorragend für Menschen, die beispielsweise beim Laufen Probleme mit den Gelenken haben.

Radsport ermöglicht es auch jedem Menschen, die für den Fettabbau notwendige Pulsfrequenz über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Das gilt ganz besonders für Untrainierte und Übergewichtige, die sich beim Joggen oder Walken zu sehr anstrengen müssen. Wer extrem viel Übergewicht mit sich herumschleppt, für den ist Radsport auf dem Ergometer unter Umständen sogar die einzige Möglichkeit, überhaupt mit dem Sport zu beginnen.

 

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